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ÁRTALA
Der gebundene Mondkalender der Germanen
Eine Rekonstruktion
des gebundenen Mondkalenders der Germanen
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Kickstarter

Ihr macht es möglich!

Der Ártala wird zur App – wenn ihr das wollt!

Alle Zeichen stehen auf „grün“! Die Vorbereitungen sind getroffen, die erforderlichen Dokumente beschafft, die Kampagne von Kickstarter genehmigt:

Mit diesem Link kommt ihr
zur Ankündigung auf Kickstarter.

Entwicklung

Das Entwicklerstudio

Der Kontakt zu „NEOX Studios“
steht und das Angebot für ein
„Minimum Viable Product“ (MVP) ist eingeholt.
Ob dieses vielseitige Team sich bald mit der Entwicklung der ersten professionellen germanisch-heidnischen Kalenderrekonstruktion in App-Form befassen darf, entscheidet ihr mit eurem Unterstützungsbeitrag 
auf Kickstarter!

Die App soll für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS entwickelt werden.

Mit eurem Unterstützungsbeitrag auf Kickstarter könnt ihr euch einen exklusiven BETA-Zugriff sichern,
an den sich für die finale Version ein lebenslang kostenfreies Abonnement anschließt.

In-App-Käufe wird es nicht geben.

KULTUR

Folge den Spuren der Ahnen

Die germanischen Stämme und die Chronisten aller Herren Länder hinterließen uns gerade genug Hinweise und Texte, um das lunisolare Kalendergerüst und einige Festtage sowie Thingdaten zu rekonstruieren.

Jahrestage von Sakralbauten und Tempeln unserer Zeit zu Ehren der alten Götter runden den Ártala inhaltlich ab.

Sichere dir deinen Ártala, um einen Eindruck vom damaligen Zeitverständnis und Festverhalten zu erhalten!

ZITAT

„Mit Kalendern planen wir die Zukunft, mit dem Mondkalender beleuchten wir aber auch ein Stück unserer Vergangenheit auf dem Weg nach Morgen. Das macht den Zauber von Damian Kirchdörfers Neu- und Nachschöpfung aus.“

Dr. Alfred Becker
Anglist, Germanist und Theologe

Wer heutzutage das germanische Heidentum für sich entdeckt, begegnet so gut wie nie auf Anhieb den wenigen wissenschaftlich belegten Überresten desselben. Fast immer sind diese schließlich eingebettet in neuzeitliche Esoterik, leider oft auch zweifelhaftester Herkunft. Immer wieder aufs Neue gilt es dann, auf eigene Faust die Spreu vom Weizen zu trennen. Mithilfe des Artala- Kalenders wissenschaftlich fundiert zu wissen, wie das Jahr wirklich eingeteilt und welches Fest wann wirklich gefeiert wurde, ist dabei eine unschätzbare Hilfe! Dafür ganz großen Dank an die Autoren!

Luci Van Org
Sängerin („Weil ich ein Mädchen bin“) und Autorin („Die Geschichten von Yggdrasil“)

DAMIAN HALLER

DAMIAN HALLER

beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit dem Glauben, den Sagen und dem Leben der alten Germanen. Fasziniert von den damaligen Weltbildern und auch der anderen Zeitrechnung macht er sich auf die Suche nach weiterführender Lektüre und stößt dabei auf das Buch von Andreas Zautner über die verschiedenen Kalender des Altertums. Aus dieser Beschäftigung folgte der Entschluss, die "Marktlücke" zu schließen und einen germanischen Lunisolarkalender im Wandkalenderformat zu rekonstruieren, zu designen, zu verlegen und zu vertreiben.

ANDREAS E. ZAUTNER

ANDREAS E. ZAUTNER

ist Autor des vorgenannten Buchs "Der gebundene Mondkalender der Germanen" (Verlag Edition Roter Drache) und stellte diesem Vorhaben freundlicherweise seine volle Unterstützung zur Verfügung. Auf Grundlage seines Buches wurde dieser Kalender unserer Vorfahren in mühevoller Kleinarbeit rekonstruiert und in Abstimmung mit ihm
zum heutigen Ergebnis gebracht.

NILS BROSS

NILS BROSS

alias "Muninsheim" gestaltete Punkt für Punkt in Abstimmung mit Andreas und Damian alle Illustrationen, die in diesem Kalender zu finden sind. Jeder Monat wurde von ihm mit einer mystisch zu Jahres- und Festzeit passender Darstellung im vendel- bzw. merowingerzeitlichen Pressblechstil versehen.

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ÁRTALA - Der gebundene Mondkalender der Germanen

BESCHREIBUNG

Eine Rekonstruktion des gebundenen Mondkalenders der Germanen von Damian Kirchdörfer in Zusammenarbeit mit Andreas Zautner (Autor des Buches „Der gebundene Mondkalender der Germanen“) – mit Illustrationen von Nils Broß.

Das vierte Jahr in Folge erscheint nun wieder die historisch bestmöglich begründete Rekonstruktion des germanischen Lunisolarkalenders in Wandkalenderformat – nach Monden zählend und mit den wichtigsten Festen und Things aus der Zeit der Germanen sowie Eröffnungs- und Errichtungsjahrestagen neuzeitlich-heidnischer Tempel und Sakralbauten. Ebenso enthalten sind Erläuterungen z.B. zum Ursprung der Wochentagsnamen.
Dies ist das erste Jahr, in dem der Kalender im A3-Hochformat mit eigens für den Ártala entworfenen Illustrationen aufwartet. In Abstimmung mit Andreas Zautner und Damian Kirchdörfer gestaltete Nils Broß (“Muninsheim”) für jeden Monat eine mystisch zu Jahres- und Festzeit passende Darstellung. Stilistisch orientierte er sich dabei an den vendel- und merowingerzeitlichen Pressblechfunden.

Der Monat im Lunisolarkalender beginnt mit Zündung der ersten Neumondsichel und endet mit dem leeren Mond, somit stellt die Vollmondnacht jeweils die Monatsmitte dar – zu der auch die meisten germanischen Feste gefeiert wurden.
Dieser Kalender basiert auf den überlieferten Monatsnamen der Angelsachsen.

WARUM 12020?

Der Geologe und Mikropaläontologe Cesare Emiliani äußerte einst den Vorschlag, die Zeitrechnung so zu revolutionieren, dass eine für die gesamte Menschheit gültige Jahreszahl genannt werden kann, egal welcher Religion man angehört.

Hierbei orientiert er sich für das „Jahr Null“ am Beginn der kulturellen Menschheitsgeschichte vor etwa 12.000 Jahren, 10.000 v. Chr. – und nennt diese neue Zeitrechnung, bei der einfach 10.000 Jahre auf unser Jahr “draufgerechnet” werden, „H.E.“ – „Human Era“ / „Holocene Era“ („Holozäne Ära“) (https://rotergeysir.de/human-era-eine-zeitrechnung-fuer-die-ganze-menschheit/).


So lassen sich alle Geschehnisse der menschlichen Geschichte mit positiven Werten (nicht vor und nach 0) angeben und das Ausmaß der riesigen zeitlichen Zwischenräume wird so zudem begreiflicher gemacht. Als Unterstützer dieser Idee hat Damian Kirchdörfer diese Zeitrechnung geradewegs für seinen Kalender übernommen.